Soziales ---
Renate Holland

Renate Holland

"Aus meinem Sport wurde Berufung und daraus mein Beruf. Durch meine Fitnessclubs kann ich meine Erfahrung und Leidenschaft zusammen mit meinem Partner Christian Schabmair an die Mitglieder weitergeben."

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Mein Freund Bruno

Ja liebes Tagebuch, ich bin’s wieder der Joschi.

Ich liebe den Frühling, die Sonne und die Wiesen mit dem duftenden Gras. Heute beim Gassi gehen haben wir den Bruno getroffen. Das ist immer ein rießen Spass mit ihm.

Er will immer mit uns spielen und über die Wiesen toben. Er ist auch soooo lustig, denn immer wenn meine Schwester Maja büchsen will, dann holt er sie zurück, wie der große Chef, aber so auf eine nette Art. Es gib ja Hunde, die mag man nicht, genau so wie bei Menschen, gut nicht! Wir kläffen einfach, was die Menschen machen, weiß ich nicht – aber ich glaube, die kläffen nicht!

Jedenfalls, es ist so schön, wenn die Sonne scheint!

Gute Nacht liebes Tagebuch, ich bin so müde vom rumtollen.

600kg Futter für Belgrad

600 kg von den ca. 3,8 Tonnen, die von den Mitgliedern der Fitnessclubs Fit for Friends Ebersberg, speedfitness Wasserburg, Grafing und Brunnthal für den Tierschutz gespendet wurden, gingen am 28.01. und 04.02.2012 nach Belgrad an eine Tierarztfamilie die sich um Straßenhunde und Katzen kümmert. Die Tiere werden kastriert, versorgt und nach einer Rekonvaleszenzzeit in gute Hände vermittelt. Wir danken allen sehr, die Futter gespendet haben.

Weitere Infos über Lichtblick-Tiere:

http://lichtblick-tiere.de/

Tierfutterspenden 12/13

Liebe Tierfreunde, Mitlieder und Mitarbeiter des Fit for Friends und der speedfitness-Clubs,

ich wollte mich ganz, ganz herzlich bei dir für die tollen Futterspenden von letzter Woche bedanken. Wie ihr seht, ist alles gut und heil in Wien angekommen.

Da wir die Deckenspenden alle erst diese Woche immer erst abends nach der Arbeit sortiert haben, konnte ich sie dir auf dem grossen Bild mit allen Spenden nicht sortiert dazulegen. Dafür hatten wir letzten Sonntag keine Zeit mehr, ist dann wie gesagt erst im Laufe dieser Woche alles durchgesehen und geschlichtet worden.

350 bereits versprochene Kilo Trockenfutter für Hunde (darunter 20 kg für Streunerkatzen) wurden letzten Dienstag vom Lager geholt und gingen gestern im Zuge einer Tierschutzfahrt nach Szentes / Ungarn.

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Füße waschen ist kein Vergnügen

10.April13

Liebes Tagebuch, ich bin´s mal wieder – der Joschi!

Ich sag´s dir, ich bin´s richtig leid! Der Dreck in der Wiese und auf den Wegen – ich finde ihn schrecklich. Ich und meine Schwester Maja sind immer nach dem Gassi gehen total verdreckt. Ich meine mir macht das nichts aus, aaaber Mami, die ist immer am Fussi waschen – ich sag’s dir, ich mag das gar nicht. Sie hat aber mit uns kein Erbarmen, da müssen wir durch. An meinen Fussi sind so viele Haare und da bleibt soooo viel Dreck hängen. Na ja hilft kein Protest!

Das Wetter soll ja jetzt besser werden. Wir freuen uns so sehr auf die Sonne, rumtoben auf einer grünen Wiese (nicht im Batz) und dann in der Sonne liegen. Hoffentlich kommt sie bald. Heute hat sie schon mal rausgespitzelt durch ihren Wattehimmel.

Ich liege im Wintergarten und schau, wie so schon oft in der Vergangenheit, in den Sternenhimmel. Ich denke an meine Freunde in Belgrad und schicke ganz viele gute Wünsche dorthin und hoffe, dass sie auch so viel Glück haben, wie ich und Maja.

Aber ich bin jetzt müde – gute Nacht liebes Tagebuch.

Willkommen Maya

7.November12

Liebe Tierfreunde,

ich bins der Joschi! Neben mir ist Maya, die kleine süße Maus. Sie wurde wie ich vor Lichtblick vermittelt und hat jetzt ein tolles Zuhause – genau so wie ich! Pssssst, ich hab mich so in sie verliebt! Ist sie nicht süß!

Hilfe für Hunde aus Serbien

Liebe Tierfreunde, wir möchten kurz über unsere letzte Serbienfahrt berichten und darüber das viele Hunde verloren sind.

Bilder von herrenlosem Hunden die sich in unsere Köpfe eingebrannt haben. Gefangen in Auffanglager um nicht mit ihrer Anwesenheit das Straßenbild zu stören. Oder Verlassen von der Welt inmitten gottloser menschenleerer Gegend oder inmitten eines städtischen Großstadttreibens.

Vielleicht hat die sengende Hitze dem Straßenhund der schutzlos dem tobenden Autoverkehr ausgeliefert war oder dem Kettenhund der verdammt war Autowracks seines Besitzers ohne Wasser und Futter an einer 1 Meter langen Kette zu bewachen das Leben genommen. Besonders berührte uns die bitterarme Straßenhündin die mit ihren Welpen in sengender Hitze unendlich weit gelaufen sein muss.

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Fesche Hütchen

24.September12

Hallo liebes Tagebuch

Zurzeit ist ja in München Ausnahmezustand wegen dem depperten Oktoberfest. Schau mal, wie wir ausschauen. Jeder hat Hüterl bekommen, ist das nicht dooof. Na ja, fast wie im Fasching. Ich glaube die Menschen haben auch manchmal nur Blödsinn im Kopf.

Ich jedenfalls freue mich schon wieder aufs Gassigehen mit meiner Maya, sie ist eine süsse kleine Hundedame. Huch… ich bin ja so verliebt. Morgen zeig ich dir ein tolles Foto von ihr.

 

Übrigens unsere kleine Momo, du weißt schon, die mit dem kaputten Beinchen, die frisst so viel und ist schon richtig groß geworden. Das braucht sie auch. Sie hat’s nicht leicht und wird von den zwei Briten Elvis und Emmelie sauber gemobbt. Nur unsere Fini, die aus Spanien kommt, mag sie. Momo kommt aus Italien, des halb verstehen sie sich vielleicht besser. Aber mit der Zeit wird schon.

Gute Nacht

Dein Joschi

Erstes Treffen

18.September12

Liebes Tagebuch

Ich bin richtig müde, denn es war ein aufregender Tag. Ich habe in der Sonne gelegen und auf mein Date mit meiner kleinen Maus Maya gewartet. Ich hab dir erzählt, dass sie über den Lichtblick ein Plätzchen bekommen hat und ich werde immer mit ihr Gassi gehen. Pssst… ich hab mich doch total verknallt. Meine Schwester, sie heisst auch Maja hat mich total genervt, denn sie wollte immer mit mir durch den Garten toben, aber ich hatte keine Lust. Ich hab lieber geträumt von süßen Hundemädis und so…..

Endlich war es so weit, aber es ist leider spät geworden und meine Schwester und ich, haben ausgeschaut wie ein Christbaum. Mami hat uns so Leuchtbänder umgemacht, die haben dann so geblinkt. Und dann kam sie! Zwar noch recht schüchtern, aber ganz tapfer ist sie dahergestapft. Sie ist kleiner als unser Kater und zuckersüß. Ob sie mich auch mag – ich glaube schon, sie hat mit ihrem Schwanzerl gewedelt. Huuuch was das schön, so in der Dunkelheit.

Gute Nacht Tagebuch – es ist spät

Die Maya ist eine Süße

16.September12

Liebes Tagebuch

Zurzeit bin ich richtig faul mit Schreiben, aber heute muss ich. Also Mami, Maja und ich, gehen immer Gassi mit Gabi und Donna. Donna ist ein Straßenwucki, er kommt aus Spanien und ist total nett. Am Anfang, als wir uns kennengelernt haben, da hat sie mich richtig angegiftet, wie so eine blöde Zicke. Jetzt ist sie eine liebe Freundin, mit ihr kann man Pferde stehlen. Da heute gab es Familienzuwachs bei ihr, sie haben ein kleines Hundmädchen aus Belgrad vom Lichtblick bekommen. Sie heißt auch Maya, nur ein bisschen anders geschrieben. Mein Gott, ist die süß, aber die hat gedieselt, wie in aus einer Odlgube. Noch ist sie sehr ängstlich, aber ich glaube das wird schon. Ich habe schon versucht ganz doll mit ihr zu flirten und mit meinem Besten Teilchen zu Wackeln, aber sie braucht etwas Zeit, denn sie ist noch soo schüchtern. Ich freu mich, bald mit ihr und Donna Gassi zu gehen. Da habe ich zwei Mayas ist das nicht süß.

Huch, ich glaube ich werde heute von ihr träumen. Sie schaut fast aus wie ich und hat die gleiche Farbe, nur Sie ist ganz schön klein.

Gute Nacht liebes Tagbuch.

Ich hoffe, dass ich sie morgen sehe

Maja in der Hundeschule

6.September12

Liebes Tagbuch

Psssst, heute hatte Maja wieder Hundeschule. Aber heute mit Daniel, der ist richtig toll. Die Maja hat nichts zu lachen. Der hat der Mami Sachen gesagt, die nicht lustig waren. Dass sie folgen muss und dass sie nicht Jogger, Radler und Fußgänger anbellen darf. Ich mach das nicht, denn ich bin ja der Joschi. Ich sag dir, das funktioniert, ich habs genau gesehen, ich finde das gut. Da kam ein Radler und die Mami hat Maja mit dem Finger in die Seite gestupst, dass sie ist so erschrocken und es war ihr so unangenehm, dass sie nicht gebellt hat. Sie sucht sich auch immer einen Platz, wo sie erhöht ist und den gesamten Überblick hat, so wie eine Chefin. Da muss sie runter, sie schaut dann immer ganz komisch, wenn sie da nicht sitzen darf.

Ich glaube sie lernts und ist nicht mehr so stur und will die Chefin sein. Danach haben wir beide ein Schläfchen gehalten, das war sooo schön. So im Wintergarten, wo einem manchmal die Sonne auf den Bauch scheint, wenn die Rollos nicht runter gehen.

Gute Nacht liebes Tagebuch!